„Abenteurer, Helden, Legenden“, so lautete das Motto unseres Dreiköngiskonzerts 2009. Diese drei Begriffe stehen für besondere Einzelschicksale, für Menschen, die sich vom Alltäglichen, dem „Mainstream“ ihrer Zeit, abheben. Sei es gewollt, sei es unter dem Zwang der Umstände oder erst in der (oft verklärenden) Rückschau auf die Vergangenheit. Große Emotionen sind damit verbunden, Gefühle von Triumph und Tragik, Erfahrungen des Erfolgs und Scheiterns. Die Musik, die wir am 10. Januar vortragen werden, will die ganze Komplexität dieser Erfahrungen ausdrücken und spannt einen weiten Bogen vom 19. Jahrhundert bis zur Jetztzeit, von spätromantischer Klangfülle bis hin zu Jazz und Rock.

Das Plakat für das Konzert zeigt eine der größten Legenden der Rock-Musik, den Sänger der Band „Queen“, Freddie Mercury, in einer seiner unverkennbaren Bühnenposen. Der charismatische Sänger mit der unglaublichen Stimme starb 1991 an Aids. Buchstäblich bis zu seinem letzten Tag hatte er für seine Musik gearbeitet. „Queen“ wurde durch Mercurys Komposition „Bohemian Rhaypsody“ über Nacht bekannt. Diese unsterbliche Nummer wurde unter die 40 besten Pop-Songs aller Zeiten gewählt.

Das Echo auf das Konzert war sehr erfreulich. Im folgenden sei der Bericht aus der „Badischen Zeitung“ zitiert:

 

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